Seite 4 von unserem Bericht über
den 4 Tagesausflug mit dem Motorrad im Uhrzeigersinn durch das südlichste
Bundesland Kärnten, auf die Nockalmberge und zum Abschluß am vierten Tag zur Motorradweihe in das Stift Göttweig.
Nationalpark Nockalmberge - eine der schönsten
Motorradstrecken in Österreich zwischen Innerkrems und Ebene Reichenau und als
Abschluß am Sonntag zur Motorradweihe ins Stift Göttweig.
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Text von Silvia |
Text von Kurt |
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| Nachdem wir den Kreis der Kärntenrunde in Bad Sankt Leonhard im Lavanttal geschlossen hatten fuhren wir in nördlicher Richtung wieder zurück auf diversen Landes- und Schnellstrassen bis hinauf nach Kapfenberg, dort haben wir die S6 verlassen um die komplette B20 - die Mariazeller Bundesstrasse in Angriff zu nehmen. Unser Ziel für den nächsten Tag war die Motorradsegnung im Stift Göttweig. | ||
| In Thörl haben wir dann noch mal Pause gemacht, unser Weg führte uns | ||
| immer entlang der B20 der Mariazeller Bundesstrasse hinauf über den Luftkurort Aflenz, an der Satelliten Oststation (Erdfunkstelle Aflenz) vorbei über Seewiesen und den Seebergsattel wo wir wieder einen fast wolkenlosen Himmel bewundern konnten. | ||
| Am Seebergsattel gab es
für Silvia einen Sturm zum kosten. Weiter ging es dann immer auf der Mariazeller Bundesstrasse B20 in nördlicher Richtung über den Josefsberg und Annaberg. Gegen Abend haben wir dann ein tolles Zimmer gefunden in Türnitz bei Familie Schacherl im Goldenen Ochsen. Trotz des vornehmen Namens waren die Preise moderat und annehmbar und der Chef des Hauses sehr umgänglich. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und die Dusche am Abend genoßen nach der langen sonnigen Fahrt den ganzen Tag über. Auch hier durften wir unsere Bandit wieder im Innenhof einstellen, wo sie sicher für die Nacht untergebracht war. Solltet Ihr also einmal ein Zimmer brauchen, den Goldenen Ochsen in Türnitz können wir wirklich empfehlen, die Wirtsleute sind sehr Bikerfreundlich eingestellt dort. Am nächsten (Sonntag-) Morgen gab´s wieder reichlich Frühstück und so haben wir die letzten Kilometer nach Furth ins Stift Göttweig zur Motorradweihe in Angriff genommen. In Sankt Pölten endet die B20 - Mariazeller Bundesstrasse und über kleinere Landesstrassen gings dann direkt ins Stift Göttweig. |
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Motorradsegnung 2005 im Stift Göttweig
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| Für uns war es ja schon der zweite Besuch beim Guzzipfarrer Johannes Maria, aber diesesmal hatte er mit dem Wetter mehr Glück als das Jahr zuvor. | ||
| Wolkenloser Himmel über dem Stiftshof und das wurde mit einer Riesenteilnehmerzahl belohnt! Über 650 Motorräder waren an diesem Sonntag in den Stiftshof gekommen.... | ||
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| egal wohin man blickte nur Chrom, Maschinen und BikerInnen, der Stiftshof war voll von Bikes und deren Besitzer und Mitfahrenden... | ||
| Die
Motorradweihe im Stift Göttweig beim Guzzipfarrer Johannes Maria ist
mittlerweile für uns zu einem Fixpunkt in unserem Bikerkalender geworden.
Auch dieses Jahr war es wieder sehr schön dort, vor allem weil dieses Jahr
das Wetter besonders gut mitspielte (schwitz). Es waren auch dementsprechend mehr biker bei diesem "Festival" anwesend als das Jahr zuvor. |
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| Es gab nicht eine einzige freie Ecke mehr im Stiftshof, diesesmal mussten auch die Seitenflügel des Stiftes als Parkfläche dienen um alle angereisten Maschinen aufstellen zu können. | ||
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| Die Gruppe Cantores Dei unterstütze auch heuer wieder musikalisch die Messe und anschliessende Motorradweihe. | ||
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| Die Gruppe Cantores Dei sorgte wieder für optimale Stimmung (oder sagt man bei einer Messe "Besinnung"). Ihr müsst euch das unbedingt auch einmal live ansehen! Denn das hat mit einer "normalen" Kirchenmesse (fast) nichts zu tun. Unisono sind sich alle einig, so sollte in allen Kirchen eine Messe gefeiert werden, denn dann hätte die Kirche wieder mehr aktive Mitglieder. Es liegt sicherlich auch daran, dass der Guzzipfarrer nicht so weltfremd predigt und wirklich einer von uns ist. | ||
| Heuer hatte ich das besondere Glück, dass das Thema "ENGEL" dran war. Das ich ein Engelfan bin brauch ich ja nicht mehr zu erwähnen. Mehr darüber aber auf meiner Engelseite. | ||
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Vorankündigung:
Motorradsegnung am |
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| Nach der Messe musste
Johannes Maria in alle Ecken des Stiftes Göttweig pilgern um seinen Segen
zu sprechen. Wir werden auch nächstes Jahr sicherlich wieder dabei sein wenn es am 28. Mai 2006 die nächste Motorradweihe im Stift Göttweig geben wird. Johannes Maria gestaltet die Messe auf seine Art und der Erfolg seiner Veranstaltung gibt im Recht, vor allem die Fürbitten waren ein besonderes Bikererlebnis denn anstatt des sonst üblichen "Wir bitten dich, erhöre uns" gab es eine andere Art die einzelnen Fürbitten zu beenden, aber das hört Ihr euch am besten im Kurzfilm live selber an>>> Ein wirklich schönes Event, vielen Dank an Johannes Maria und allen seinen Helfern welche zum gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Nach der Messe und Motorradweihe haben wir beschlossen uns auch noch das Wahrzeichen von Sankt Pölten anzusehen, den Klangturm in neuen Regierungsviertel von Sankt Pölten der Landeshauptstadt von Niederösterreich. |
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| Meine
Meinung zum Klangturm im Regierungsviertel von Sankt Pölten: Der ist furchtbar schiach. Dort schaut es kalt und trostlos aus. Ein fader liebloser Ort. Dort möchte ich nicht mal begraben sein, Entschuldigung liebe Niederösterreicher aber es ist so. |
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| Na ja über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, ich finde es nicht so schlimm, es ist halt alles auf modern ausgerichtet und die Niederösterreichische Landesregierung war ja vorher in Wien in der Herrengasse im 1. Bezirk untergebracht, so gesehen muss es für die Angestellten und Mitarbeiter doch eine große Umstellung gewesen sein, ich kann damit leben... | ||
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Hinterholz 8?!: Dort schaut´s aber gar nicht aus wie beim Düringer im
Film
"Hinterholz 8". Unverhofft kommt oft? Wenn man manche Verwandte treffen möchte, muss einem manchmal das Schicksal mit der Nase drauf stoßen. Hier ein Foto von mir mit meinem Onkel in Maria Anzbach beim Feuerwehrfest. Dazwischen hatte ich ihn schon einige Jahre nicht mehr gesehen....dieses Treffen war nicht ausgemacht sondern Zufall da wir auf unserer Heimfahrt von Göttweig nach Wien durch Maria Anzbach durchgekommen sind. Wir haben ganz genau geschaut, in Hinterholz gibt es die Hausnummern 1 bis 9 und höher aber die Nummer 8 haben wir nicht gefunden....
Fazit:
Nochmal zur Erinnerung: |
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erstellt am 31. Oktober 2005 von
letztes update 01. November 2005
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