Bericht von Silvia und Kurt aus Wien über unsere Motorradtour Heimfahrt von unserer Unterkunft dem Oswalderhof in Sankt Oswald im Lesachtal über Lienz zum Nordufer vom Millstättersee, Bad Kleinkirchheim, an den Kärntner Nockbergen vorbei und über die Turracherhöhe und den Turrachersee nach Murau, weiter nach Judenburg und auf der Semmeringschnellstrasse S36 zurück nach Wien.
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Text von Silvia |
Text von Kurt |
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Tour Guide:
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erstellt mit MS 6.15.6 |
erstellt mit CN Version 2009 |
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Text von Silvia |
Text von Kurt |
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Alle
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Wie es gestern vorausgesagt wurde, haben
wir heute wieder perfektes Wetter in ganz Österreich. |
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| Nach unserer letzten Morgenpflege im
Oswalderhof geht
es hinunter zum letzten Frühstück. Wie jeden Morgen begrüßt uns Moritz - ein Schäfer-/Rottweilermischling einer Wiener Pensionistin welche sich ebenfalls im Oswalderhof einquartiert hat. Gegen 10 Uhr verabschieden wir uns von unseren Gastgebern der Familie Außerlechner und fahren zum letzten Mal von der B111 das Lesachtal hinunter über die Serpentinen nach Tassenbach und biegen rechts ab auf der B100 in östlicher Richtung zum Millstättersee. Wir kommen gut voran, der Verkehr ist mässig und so geht es flott von Osttirol nach Kärnten. In Berg an der Drau entdeckt Silvia das die Flößer sich gerade für eine Floßfahrt fertig machen und so halten wir für eine kurze Pause an. Nach wenigen Minuten legt das Floß ab und auch ein Zug der ÖBB fährt gerade in den Bahnhof ein. So können wir noch einige Leute in Tracht bewundern und fotografieren, welche gerade aus dem Zug aussteigen. |
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| Die Strömungsgeschwindigkeit der Drau darf an dieser Stelle nicht unterschätzt werden, die Flößer haben einige Mühe ihr Floß in die Flußmitte zu bekommen um mit der Fahrt beginnen zu können. | ||
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| Wir fahren von Berg an der Drau weiter auf
der B100 diese ist super zum fahren, breit ausgebaut und bester Asphalt. So kommen wir flott voran und bei Lehndorf nehmen wir das kurze Autobahnstück hinauf auf die A10 in Richtung Seeboden. Folgen dann der B98 nach Seeboden zum Millstätter See. Hier zieht sich der Verkehr etwas aber grundlos die Urlauber genießen einfach nur die Aussicht auf das Nordufer vom Millstätter See. Wir fahren an der endlos langen Autokolonne vorbei und ab Mitte des Sees wird es auch wieder flüssiger mit dem Verkehr. Wir entdecken einen kleinen aber feinen Parkplatz und er hat sogar einen Handbreit Seezugang Siehe Wegpunkt Seezugang im Download der GPS Datei. |
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| Wir machen eine etwas längere Pause am Nordufer vom Millstättersee und jede Menge Fotos. | ||
| Wir bleiben noch eine Weile am Bankerl sitzen
am Nordufer vom Millstättersee und an uns flitzen die Radfahrer vorbei. Nach einer halben Stunde haben wir uns am See satt gesehen und fahren weiter in Richtung Bad Kleinkirchheim. Die Strecke ist sehr schön zu fahren, nach Ebene Reichenau geht es hinauf bei 23% (!) Steigung auf die Turracher Höhe und zum Turracher See. Am Turracher See machen wir dann unsere nächste Pause und Fotos. |
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| Danach rollen wir auf der steirischen
Nordseite der Turracher Höhe hinunter nach Turrach. Am Weg entdeckt Silvia zufällig in Bodendorf das älteste Gasthaus der Steiermark! Den Gasthof Winter, nachweislich seit 1040 als Gasthaus vorhanden! Wir fahren links zum Parkplatz, stellen die Bandit ab und setzen uns auf die Terrasse vom Gasthof Winter. Es gibt eine "Schlachtplatte" für Silvia, bestehend aus Spare ribs, Geselchtes, Schweinsbraten, Sauerkraut und Bratkartoffeln. Ich nehme mir ein gegrilltes Kotelett, ebenfalls sehr sehr gut. In der Steiermark sind auch die Preise wieder moderater als in Tirol. |
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| Der Gasthof liegt direkt an der B97 bei
Bodendorf und kann fast nicht verfehlt werden. Hinter dem Parkplatz vom Gasthaus hat man einen schönen Ausblick hinunter auf den Fluss Mur. |
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| Am Eingang zum Gasthof stehen diese
sprechenden Puppen. Am Sessel vor der Frauenpuppe soll man Platz nehmen und sich etwas wünschen. |
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| Auch die uralte Schenkungsurkunde kann im inneren vom Gasthaus besichtigt werden, weiters die vielen kleinen Stüberl die nach verschiedenen Jahrhunderten benannt sind. | ||
| Nach dem Essen im ältesten Gasthof der
Steiermark, dem
Gasthof
Winter, fahren wir weiter in Richtung Judenburg und über die S36 und
S6 nach Wien zurück. Bei der Raststation Kapfenberg bekommt Silvia noch einen guten Kaffee und unsere letzte Rast machen wir 40km vor Wien beim schönen neuen Rastplatz Leobersdorf auf der Südautobahn A2.
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| erstellt am 30. August 2009 von
letztes update 06. September 2009 <Email an Silvia&Kurt senden> |