Sardegna...Sardinien
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| Text von: Silvia |
Text von: Kurt |
...genießt mit
uns die folgenden Bilder und Berichte über Sardinien und wie wir diese Insel
und ihre Menschen kennen lernen durften...
Dies war unser letzter Tag in Bari Sardo, von dort aus ging es auf der SS125 durch den Nationalpark zwischen Baunei und Dorgali - eine der schönsten Strecken von ganz Sardinien. Traumhaft von Landschaft und Strasse. Bilder vom Nationalpark zwischen Baunei und Dorgali:
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Baunei war ein entzückendes kleines Städtchen doch wir fuhren weiter durch den Nationelpark in Richtung Olbia wo wir auf dem Weg bei einem Marmorsteinbruch vorbeigekommen sind den man ja auch nicht alle Tage sieht.
Wir haben uns entschlossen die SS125 kurz zu verlassen und machen einen Abstecher nach San Teodoro wo wir nocheinmal zum Strand fahren und um das letzte Mal auf der Insel Sardinien Mittag zu essen:
Nach dem essen in San Teodoro ging es weiter nach Olbia zum Hafen um Rückfahrtickets zu besorgen ....wir verbringen die letzten Stunden auf Sardinien in der Stadt Olbia bis wir schliesslich am Abend zur Fähre müsse, welche um 22 Uhr ablegt nach Livorno. Panoramablick Hafen Olbia <Panoramabild ansehen> (ca.450kB)
Kurz vor 8 Uhr Morgens standen wir dann wieder am Festland in Livorno auf festem Boden, unser nächstes Ziel ist Pisa mit dem schiefen Turm auf dem Piazza dei Miracoli [GPS WGS84: N43 43.381 E10 23.799]
Nach Pisa ging es am schnellsten Weg über die Autobahn bis hinauf nach Jesolo an die Küste wo wir die letzten 2 Tage am Meer verbrachten. Am Strand von Jesolo war es allerdings vorbei mit der Ruhe und Einsamkeit so wie wir sie gewohnt waren von den letzten Wochen auf Sardinien. Übrigens Jesolo Lido wurde ziemlich renoviert, fast nicht mehr zu erkennen. Silvia war vor über 7 Jahren das letzte Mal dort:
Alles Schöne geht einmal zu Ende und so wurde es auch für uns Zeit die entgültige Heimreise anzutreten. Wir machten nocheinmal kurz Pause auf der A4 in Italien bevor wir auf die A23 ins Kanaltal gefahren sind:
Diesmal fuhren wir auf der Autobahn direkt bis nach Österreich. Was das Kanaltal zu bieten hat, kann man von der Autobahn aber nur erahnen, man ist zwar viel schneller aber der Charme des Kanaltales wie wir ihn bei der Hinreise auf der Bundesstrasse erlebt haben geht auf der Autobahn verloren. Die schönsten und besten Stellen, wie Viadukte und die alte Eisenbahnstrecke sowie das grüne Kristallklare Wasser des Flusses Fella im Kanaltal gehen offensichtlich in den zahlreichen Tunnels der Autobahn verloren. Ebenso verpasst man all die kleinen Ortschaften im Kanaltal.
Obwohl wir insgesamt 3.320km unterwegs waren haben wir, Gott sei Dank, keinen Unfall erleben oder sehen müssen... Bis auf dieses kleine Missgeschick eines LKW Fahrer´s auf der A2 bei Loipersdorf, wo wir das letzte Mal an der dortigen Tankstelle getankt haben.
Am frühen Abend sind wir dann wieder wohlbehalten in Wien angekommen mit vielen positiven Erinnerungen.
erstellt am 20.
Juni 2003 von
letztes update am 07. Jänner 2005
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